Teppichboden2020-03-14T18:52:40+00:00

  • Lassen Sie sich persönlich beraten!

  • Ich brauche
  • m2 Teppichboden
  • Zurück zur Auswahl

Zurück zur Auswahl

Teppichboden (k)leben

Warum Teppichboden?

Teppichboden ist eine Alternative zu Laminat, Holzfußboden und Fliesen. Teppichböden bringen viele Vorteile mit sich. Ein starkes Argument ist die Effizienz durch Energie- und somit Kosteneinsparungen. Denn Teppichboden wirkt isolierend. Zudem ist Teppichboden schallschluckend. Die Akustik im Raum wird gedämpft, laute Schritte und Stimmen werden leiser. Er ist Ideal als Fußboden in Schlaf- und Kinderzimmern. Der weiche Untergrund ist zu jeder Zeit warm und angenehm für den Fuß und bietet besonders Kindern einen sicheren Untergrund zum Spielen und Toben. Im Vergleich zu Räumen mit Hartböden wird die Feinstaubbelastung in Räumen mit ausgelegtem Teppichboden um mehr als 50 Prozent reduziert. Besonders Allergikern kommt dies zu gute. Um dies zu gewährleisten, sollten Sie Ihren Teppich regelmäßig reinigen.

Frauenfüße die nackt über einen Teppich mit schwarz-weißem Muster laufen

Teppich aus Holz?

Gerade erlebt Teppichboden einen neuen Aufschwung und ist auf die Trendwelle der klassischen Holzoptik aufgesprungen. Holz oder Textil? Diese Entscheidung müssen Sie nun nicht mehr treffen. Der Hersteller Infloor hat mit seiner Textil-Serie Cara Mo und Cool Mo die ursprüngliche Optik von Stein- und Holzdesgins aufgegriffen und diese in fußwarme und ansprechende Teppichfliesen umgesetzt. Eine Symbiose die gelingt! Lassen Sie sich von unseren MysterInnen persönlich beraten.

Myster – sorgenfrei renovieren

  • Antistatisch
  • Trittschalldämmend
  • Jetzt auch in Holz- und Steinoptik erhältlich

Häufig gestellte Fragen zu Teppichboden

Wer zahlt Teppichboden in Mietwohnungen?2020-01-21T14:27:58+00:00

Teppichböden schaffen ein besonders angenehmes Wohngefühl. Wenn Ihre Mietwohnung mit Teppichboden ausgelegt ist, freuen Sie sich! Jedoch kommt es nicht selten zu Problemen oder Streitigkeiten zwischen dem Mieter und dem Vermieter, wenn es darum geht, wer für den Austausch des Teppichbodens aufkommt. Das Gericht musste sich auch mehrmals mit diesen Fragen befassen. Daher werden wir im Folgenden die wichtigsten Probleme in Bezug auf Teppichwohnungen und verwandte Fälle erläutern. Wurde der Teppich bereits vor Einzug des Mieters verlegt, wird er vom Vermieter ebenfalls vermietet. Soweit die normale und vertragliche Nutzung des gemieteten Teppichs betroffen ist, ist dies bereits durch die Mietzahlung gedeckt. Wenn der Teppichboden bei normalem Gebrauch alt und abgenutzt ist, muss er vom Vermieter ausgetauscht werden. In diesem Fall hat er auch die Kosten zu tragen. In § 535 Satz 2 BGB heißt es hierzu: „Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten.“. Man geht davon aus, dass die Renovierung eines alten Teppichs keine der typischen Schönheitsreparaturen ist, die über den Mietvertrag einem Mieter auferlegt werden können. Wenn eine solche Klausel im Mietvertrag enthalten ist und der Mieter den Teppich ersetzen muss, ist die Klausel ungültig, da sie den Mieter nachteilig beeinflussen würde. Zumindest ist dies die gängige Meinung, auch wenn das Bundesgericht noch nicht entschieden hat. Eine Klausel im Mietvertrag ist durchaus legitim, die den Mieter verpflichtet, die Teppiche spätestens bei Auszug gründlich zu reinigen. Dies fällt unter die üblichen Schönheitsreparaturen. Sobald das Halten eines Hundes in der Mietwohnung gestattet ist, fallen auch Kratzer oder sonstige übliche Gebrauchsspuren des Hundes unter die vertragliche Verwendung. Auch dann ist der Mieter nicht zur Erneuerung verpflichtet. Die Situation ist anders, wenn der Hund den Teppich nachhaltig beschädigt (Löcher in den Teppich beißt). Das ist ein Schaden, den der Mieter zu ersetzen hat. Der Vermieter muss also für den Austausch des Teppichs aufkommen, wenn er vertragsgemäß „abgewohnt“ ist. Hat der Teppich durch unsachgemäßen Gebrauch Schaden genommen (z.B. Brandlöcher von Zigaretten oder Flecken von Rotwein) ist der Mieter zur Verantwortung zu ziehen. Bei der Berechnung der Entschädigungssumme sollte jedoch das Alter des Teppichs berücksichtigt werden. Durchaus legitim ist eine Klausel im Mietvertrag, die den Mieter dazu verpflichtet, spätestens beim Auszug eine Grundreinigung des Teppichbodens vorzunehmen. Diese fällt unter die gewöhnliche Schönheitsreparatur.

Wie kann ich Teppichboden reinigen?2020-01-21T14:27:32+00:00

Teppich reinigen Unabhängig davon, ob Sie den Teppich selbst reinigen oder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, ist es immer wichtig, Flecken so schnell wie möglich, vorzugsweise frisch, zu entfernen. Sie sollten niemals versuchen, den Fleck weg zu rubbeln, da dies den Schmutz nur tiefer dringen lässt. Deshalb bitte vorsichtig trocken tupfen. Arbeiten Sie beim Entfernen von Flecken immer vom Rand des Flecks in die Mitte. Planen Sie ausreichend Zeit für die Teppichreinigung ein. Die Wirkstoffe müssen oft lange einweichen und der Teppich braucht genug Zeit zum Trocknen. Testen Sie das Reinigungsmittel Ihrer Wahl zunächst an einer unauffälligen Stelle des Teppichs. Wenn das Material den Reiniger verträgt, können Sie an die Arbeit gehen. Myster-Tipp: Mineralwasser wirkt Wunder bei frischen Flecken. Gießen Sie einfach das Wasser auf den Fleck und saugen Sie den darin gelösten Schmutz mit einem Handtuch oder Mikrofasertuch auf. Nochmal: bitte nicht reiben! Sie können die Flecken auch mit einigen bewährten Hausmitteln bekämpfen. Das Tolle an Hausmitteln ist bekanntlich, dass sie billig, effektiv und in fast jedem Haushalt vorhanden sind. Backpulver ist dank des darin enthaltenen Natrons ein wahres Wundermittel gegen alle Arten von Flecken und Schmutz. Streuen Sie einfach das Backpulver auf den Fleck und gießen Sie dann vorsichtig heißes (nicht kochendes!) Wasser auf die Flecken. Diese Mischung sollte nun einige Stunden einwirken. Anschließend können Sie das Pulver vorsichtig abtupfen. Wiederholen Sie den Vorgang, falls der Fleck noch zu sehen ist. Dem Wasser kann auch Essig zugesetzt werden. Aber Vorsicht: Essig hat eine bleichende Wirkung und ist daher nur für helle Teppiche geeignet. Zitrone hat auch einen Bleicheffekt und kann daher nur auf hellen Teppichen verwendet werden. Gießen Sie einfach etwas Zitronensaft auf den Fleck und wischen Sie ihn vorsichtig mit einem Tuch ab. Salz ist das ultimative Mittel gegen Rotweinflecken auf Teppichen. Streuen Sie das Salz sofort auf den Fleck und lassen Sie es einwirken. Das Salz nimmt den Rotwein auf und färbt sich rot. Danach saugen Sie das Salz weg. Wenn der Rotwein bereits getrocknet ist, helfen Weißwein, Mineralwasser und Essigwasser. Teppichschaum ist das intensivste Reinigungsmittel und simpel in der Anwendung. Saugen Sie den Teppich ab, sprühen den Schaum auf, bürsten ihn ein und lassen ihn trocknen. Danach noch einmal final saugen und der Teppich ist wie neu. Rasierschaum ist eine günstige Alternative zum Teppichschaum. Es ist jedoch wichtig, dass der Schaum ungefärbt ist und keine Zusätze wie Menthol enthält. Wenn der Fleck trotz aller Tipps nicht verschwindet, empfiehlt sich eine professionelle Teppichreinigung. Allgemein raten wir Ihnen alle zwei Jahre eine gründliche Reinigung durchführen zu lassen. Wenn der Teppich sauber ist, sollte er anschließend imprägniert werden, um zu verhindern, dass er in Zukunft zu schnell verschmutzt. Hierfür können Sie ein handelsübliches Textilimprägnierspray verwenden. Einfach auf den Teppich sprühen und kurz trocknen lassen.

Welcher Teppichboden eignet sich für Allergiker?2020-01-21T14:27:03+00:00

Wenn Sie Allergiker sind, müssen Sie glücklicherweise nicht auf Teppich verzichten. Allergiker, die an einer Hausstauballergie leiden, reagieren nicht auf den Staub selbst, sondern auf den darin enthaltenen Milbenkot. Milben sind in jeder Wohnung zu finden, und ihre Anwesenheit hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Hausstaubmilben sind allgegenwärtig und benötigen drei Elemente, um zu überleben: Nahrung, Feuchtigkeit und Wärme. Diese Bedingungen sind auf Möbeln oder Ihrem Bett gegeben. Wärme und Feuchtigkeit treten jedoch nicht auf dem Teppich auf, weshalb sich Milben hier nicht vermehren können. Überraschenderweise ist Teppichboden für Allergiker manchmal besser als Laminat oder Holzfußboden. Studien der Deutschen Gesellschaft für Allergie und Asthma (DAAB e.V.) haben gezeigt, dass Teppichböden das Risiko einer erhöhten Feinstaubbelastung in Innenräumen im Vergleich zu glatten Böden erheblich reduzieren können. Staub sammelt sich schneller auf dem glatten Boden und fliegt dann in die Atemwege. Für Allergiker ist es wichtig, den Teppich gründlich zu saugen und zu reinigen. Das beste Ergebnis ist das Saugen mit einer elektrischen Bürste. Allergiker sind besser dran, nicht selbst zu staubsaugen! Bei der Hausarbeit wird eine gute Belüftung empfohlen. Zwanzig Minuten nach dem Staubsaugen stabilisierte sich die Raumluft wieder und feiner Staub sinkt zu Boden.

Aus welchem Material besteht Teppichboden?2020-01-21T14:26:31+00:00

Teppichböden werden immer beliebter. Dank einer Vielzahl an verschiedenen Designs und Strukturen, passen sie in jedes Raumkonzept. Wenn Sie vor der Frage stehen, welchen Teppich Sie sich ins Haus holen sollen, geben wir Ihnen hier einen Überblick. Der Kunstfaserteppich ist der weitverbreitetste. Synthetische Fasern sind das am häufigsten verwendeten Material bei der Teppichherstellung. Verwendet werden typische Fasern wie Polyester, Nylon und Polyacryl, die auch in der Bekleidungsindustrie eingesetzt werden. Die Vorteile dieser Fasern sind hohe Abriebfestigkeit, Langlebigkeit und geringe Schmutzanfälligkeit. Damals gab es eine unangenehme Nebenwirkung der Chemiefasern: ihre Elektrostatik. Deren Entladung sich in kleinen unangenehmen Stromschlägen bemerkbar macht, beispielsweise wenn Sie einen Türgriff berühren. Antistatische Aufladung wird heutzutage verhindert, indem kohlenstoffhaltige Fasern in die Nutzschicht eingearbeitet oder mit einem Antistatikum behandelt werden. In den Zeiten des aktuellen Umweltbewusststein, wünschen sich viele Menschen Naturfaserteppiche. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Naturfasern, die für die Teppichherstellung geeignet sind. Dies sind Schurwolle, Kokosfasern und bestimmte Palmblätter (Sisal, Aloe). Obwohl Teppiche heute aus all diesen Naturfasern hergestellt werden, ist und bleibt Schurwolle der klassische Teppichrohstoff. Achten Sie beim Kauf eines Wollteppichs immer auf das Wollsiegel. Dies garantiert Ihnen Materialreinheit und perfekte Qualität. Die Myster-Wollteppiche haben selbstverständlich alle das Siegel. Naturfasern sind im Vergleich zu Synthesefasern weitgehend neutral gegenüber elektrostatischer Aufladung. Alle Naturfaserteppiche wirken sich positiv auf das Raumklima aus. Denn sie haben die Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Raumluft aufzunehmen und bei zu trockener Raumluft wieder abzugeben. Das heißt allerdings auch, dass die Naturfaserteppiche sich bei Feuchtigkeitsaufnahme ausdehnen und wieder zusammenziehen. Wenn solche Teppiche nicht vollständig am Boden befestigt sind, können sie Wellen werfen. Diese Teppiche sollten immer vollflächig verklebt werden, um einen Wellenwurf zu verhindern.

Jetzt persönlich beraten lassen
Jetzt persönlich beraten lassen