Streichen2020-03-14T18:50:29+00:00

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Wände und Decken streichen

Warum streichen lassen?

Wir bringen frischen Wind in Ihre 4 Wände. Ob Sie nun ein feuriges Rot oder das beruhigende Meeres-Blau wünschen. Myster bringt jede Farbe perfekt an die Wand (und Decke). Ganz gleich ob Raufasertapete oder die Rigips-Wand, unsere Myster schaffen auf jedem Untergrund ein echtes Kunstwerk. Die von uns genutzten Kunstharzdispersionsfarben sind für den Innenbereich nach der Norm DIN EN 13300 definiert. Die in der Regel weiß pigmentierte Farbe kann auf Ihren Wunsch zur Tönung mit jeder beliebigen Volltonfarben gemischt werden. Die synthetischen und natürlichen Dispersionsfarben besitzen eine gute Wasserdampfdurchlässigkeit. Diese wirkt sich auf die Regulation der Luftfeuchtigkeit aus und vermindert die Gefahr von Schimmel.

Farbfächer RAL Farben

Myster Farbauswahl

Entscheiden Sie sich für eine individuelle Farbgestaltung und geben Sie Ihren Räumen mehr Tiefe. Lassen Sie sich persönlich beraten oder nennen Sie uns den Farbton Ihrer Wahl. Dabei ist es ganz gleich, ob Sie Ihre Wand oder auch Decken und Türen streichen wollen.

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Häufig gestellte Fragen zu Streichen

Wie sollte man streichen damit das Zimmer größer wirkt?2020-01-21T14:33:12+00:00

Die Kleinsten werden die Größten sein. Wir geben Ihnen praktische Tipps, wie Sie das beste aus kleinen Räumen rausholen können. Ein kleiner Raum mit einem hellen Boden oder Teppich sieht größer aus. Den gleichen Effekt hat auch eine helle Wand. Wenn Sie Parkett verlegen möchten, können Sie den schmalen Raum optisch erweitern, indem Sie das Parkettmuster horizontal anordnen. Auf der anderen Seite erscheint der Raum, wenn der Boden entlang der Länge des Raums platziert wird, schmaler. Kleine Parkett- oder Teppichmuster lassen einen Raum oft größer erscheinen. Bevor Sie den Raum streichen, sollten Sie sich die architektonischen Merkmale des Raums ansehen und die hervorzuhebenden oder die auszublendenden Elemente berücksichtigen. Mit Wandfarbe können Sie die Vorteile des Raumes wie Deckenhöhe, Lichteinfall oder ungewöhnliche architektonische Elemente sehr gut betonen. Unser natürliches Raumgefühl basiert auf einer Farbgebung, die von unten nach oben aufhellt. Dieses Prinzip kann im Grunde genommen bei der Gestaltung eines Raums hilfreich sein und ist eine hervorragende Richtlinie, insbesondere für das Zusammenspiel von Wandfarbe, Möbeln, Teppichen und Accessoires in kleinen Räumen. In ähnlicher Weise sollten Sie sich darauf konzentrieren, so wenig Farben wie möglich zu verwenden. Wenn die Wände eines kleinen Raums dunkel gestrichen sind, wie z. B. dunkelgrün oder -rot, sieht dies zwar edel und gemütlich aus, schränkt jedoch den Raum ein und lässt ihn kleiner aussehen. Helle Farben (wie Pastell) und kühle Farben (alle Blau- und Grüntöne) sowie Weiß an den Wänden eignen sich hervorragend für kleine Räume, da sie Platz und Offenheit suggerieren. Grundsätzlich erweitern kalte Töne die optische Größe des Raumes, da sie nicht allzu offensichtlich wirken. Helle Farben mit hohem Weißanteil reflektieren das Licht, während dunkle Farben dazu neigen, Licht zu absorbieren. Helle Wandfarben lassen auch enge Räume breiter erscheinen. Denken Sie auch daran, dass ein Raum durch eine einfarbige Oberfläche größer wirkt als eine gemusterte oder gestrichene Wand. Monochrome Wände sorgen für die optische Ruhe des Raumes. Achten Sie bei der Wahl von kühlen Farben jedoch darauf, dass ausreichend Tageslicht in den Raum fällt. Andersfalls wirken die Farben klinisch kühl. Ein helles Grau wirkt klassisch und modern zugleich. Hier lassen sich die meisten Einrichtungsstile mit verbinden. Und auch weiß ist nicht gleich weiß. Hier lassen sich verschiedene Abtönungen finden, die den Raum strahlen oder gemütlich wirken lassen können. Dunkel gestrichene Decken lassen Räume kleiner erscheinen. Bei einer weiß gestrichenen Decke hingegen gewinnt der Raum optisch an Höhe. Eine weiße Decke reflektiert etwa 10 bis 15 Prozent mehr Licht als eine dunkel gestrichene Decke. Lassen Sie hier noch einen weißen Rand auf der Wand zur Decke hin stehen, wirkt Ihr Raum nochmal größer.

Wer muss bei Auszug streichen?2020-01-21T14:32:43+00:00

Sie haben endlich Ihre neue Traumwohnung gefunden? Den Umzug haben Sie hinter sich und wollen endlich die neue Wohnung genießen? Doch hier gibt es meist ein Problem: Sie müssen noch Ihre alte Wohnung renovieren. Die Schlussrenovierung ist jedoch mühselig und zeitintensiv. Zudem gibt es einige Dinge zu beachten. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, bestellen Sie noch heute die Myster-Auszugsrenovierung. Während Ihrer Mietzeit darf Ihnen der Vermieter keine Einschränkungen in der Gestaltungswahl auferlegen. Der Vermieter muss es daher akzeptieren, wenn die Wände in der Wohnung in modischen Farben oder mit speziellen “Wischtechniken” dekoriert sind. Auch in Bezug auf die Tapete hat er kein Mitspracherecht, so dass der Mieter – je nach Geschmack – auch die Tapete entfernen und die Wand mit Lasurtechnik gestalten kann. Die einzige Grenze, die Ihnen als Mieter hier gesetzt wird, ist der Erhalt der Gebäudestruktur. Sie müssen alles unterlassen, was Wände oder Decken dauerhaft beschädigen könnte. Vorsicht ist auch geboten, wenn sich die Gebäudestruktur nachhaltig ändert. Mieter sollten z. B. beim Streichen von Holzelementen oder Badfliesen immer daran denken, dass die Gebäudestruktur nur mit Zustimmung des Vermieters verändert werden darf. Die Gestaltungsfreiheit des Mieters während der Mietdauer endet, wenn der Mieter auszieht und die endgültige Renovierung fällig ist. Diese ist jedoch abhängig vom Zustand der Wohnung bei Ihrem Einzug und dem Mietvertrag. Sind Sie in eine nicht renovierte Wohnung gezogen und/oder steht in Ihrem Mietvertrag nichts von einer Auszugsrenovierung, reicht es, wenn Sie die Wohnung besenrein übergeben. Ist dies nicht der Fall, gilt das Mietrecht. Es gilt auch hier, dass der Vermieter keine Farben “diktiert”, z. darf keine weiße Wandfarbe vorschreiben. Beim Auszug zeigt sich jedoch das Interesse des Vermieters an einer problemlosen Weitervermietung. Daher muss der Mieter das Farbschema so auswählen, dass es von „möglichst vielen potenziellen Mietern“ akzeptiert wird (BGH, Urteil vom 18. Juni 2008 – VIII ZR 224/07). Tatsächlich läuft es auf die – mehr oder weniger – langweiligen einheitlichen Farben hinaus. Zumindest kann der Vermieter vertraglich vorschreiben, dass seine Wohnung in “hellen”, “neutralen” oder “dezenten” Farben übergeben werden soll. Was dies bedeutet, mag eine unbestreitbare Frage sein. Hellblau und Lindgrün sind auch heller. In der obigen Entscheidung sind diese Farben jedoch nicht für jeden Dekorationsstil geeignet und sollten nicht als “neutral” eingestuft werden. Es ist interessant, dass sich BGH einerseits auf verschiedene Dekorationsstile konzentriert, gleichzeitig aber nur solche Farbwahlen akzeptiert, die zu möglichst vielen Stilen passen. Daher sollte die Auswahl eines geeigneten Farbstandards der höchste Standard sein, der von möglichst vielen potenziellen Mietern akzeptiert wird, und jeder potenzielle Mieter hat einen anderen Möbelstil. Es klingt kompliziert, vielleicht auch, weil es für Mieter schwierig ist, durch diese Rechtsprechung Rechtssicherheit zu erlangen.

In welche Richtung sollte man streichen?2020-01-21T14:32:17+00:00

Die allgemeine Regel lautet: Erst die Decke streichen, dann die Wände. Und immer mit dem Licht vom Fenster arbeiten. Räumen Sie den Raum vor dem Streichen so vollständig wie möglich aus. Kleben Sie dann Sockelleisten, Fenster, Türrahmen usw. mit Klebeband ab und entfernen Sie nicht nur alle Lampen, sondern auch alle Nägel und Schrauben. Stellen Sie den Strom ab und demontieren Sie Steckdosen und Lampen. Greifen Sie nicht hastig nach Walze und Pinsel, sondern untersuchen Sie die zu streichenden Stellen auf Beschädigungen. Risse und Dübellöcher müssen aufgefüllt und ggf. geglättet werden. Wenn neue Tapeten oder ungestrichene Wände gestrichen werden sollen, sollte es keine Probleme mit der Oberfläche geben. Dies kann anders sein, wenn es alte Farbe gibt. In diesem Fall muss der alte Lack zunächst auf seine Haftfähigkeit überprüft werden. Sie drücken dafür einen Klebestreifen gegen die Wand und ziehen ihn wieder ab. Wenn sich Farbreste auf dem Klebestreifen befinden, kann die Oberfläche nicht überstrichen werden. In einem solchen Fall ist es ratsam, die Wand zu waschen und mit einer Grundierung zu behandeln. Tiefengrund dringt in die lose Farbschicht und die oberste Putzschicht ein und bildet daraus eine feste Schicht. Wenn Sie die Decke streichen, müssen Sie auch darauf achten, dass Sie von der Lichtquelle wegarbeiten. Dies verhindert störende Streifen in der Decke. Das Beste ist, die Decke in Längsrichtung zum Lichteinfall und gerade darüber zu verteilen, um einen gleichmäßigen Farbauftrag zu erzielen. In großen Räumen empfiehlt es sich, diesen Vorgang zu Zweit anzugehen, damit die Farbe an der Decke in der Zwischenzeit nicht austrocknet. Streichen Sie die Ränder zuerst vorsichtig mit einem Pinsel oder einer kleinen Rolle und streichen Sie dann die gesamte Fläche in Ihrer Wunschfarbe mit einer großen Rolle (am Teleskopgriff). Die gesamte Decke und die einzelnen Wandflächen sollten in einem Schritt gestrichen werden, da sonst Ansätze später sichtbar werden können. Arbeiten Sie immer “nass in nass”. Beginnen Sie die Wände in den Ecken und an der Fensterseite zu streichen. Folgen Sie dem Licht im Raum. Um eine möglichst ebene Oberfläche zu erzielen, ist es ratsam, Wandabschnitte von ca. 1 Quadratmeter zu erstellen und diese mit “M” – oder “W” -Bewegungen zu streichen. Am Ende streichen Sie noch einmal gerade von oben nach unten. Wenn Sie beispielsweise eine Wand in einem Raum in einer anderen Farbe streichen möchten, muss die entsprechende Oberfläche genau abgeklebt werden, idealerweise mit flexiblem Abdeckband. Wichtig: Entfernen Sie direkt nach dem Streichen die Kreppstreifen, während die Farbenoch feucht ist, da sonst die Lackkante „ausfranst“. Wenn der erste Anstrich nicht vollständig bedeckt ist – zum Beispiel auf einer sehr dunklen Oberfläche – muss die Wand vor dem zweiten Anstrich gründlich getrocknet sein, da sonst unschöne “Rollstreifen” entstehen. Unsere professionellen Malermeister kennen alle Tipps und Tricks, sodass auch das Streichen den gewünschten Effekt erzielen kann. Sie müssen nicht mehr als Ihre eigene Arbeit bezahlen, es lohnt sich auf jeden Fall, die Kosten und den Preis für die Arbeiten zu vergleichen. Und diejenigen, die bereits Rückenschmerzen haben, sollten sowieso lieber einen Experten beauftragen. Der Gesundheit zuliebe. Streichen beim Auszug empfielt sich in jedem Fall durch einen professionellen Fachbetrieb durchführen zu lassen, um ein sauberes Ergebnis zu erzielen.

Welche Rolle sollte man beim Streichen verwenden?2020-01-21T14:31:48+00:00

Zum Streichen von Wänden benötigen Sie eine Grundausstattung. Dieses besteht aus einem Eimer oder einer Farbwanne, einem Gitter, einer Farbrolle und einer Eckbürste. Innenwände werden heute nur noch mit fertigen Wandfarben (Dispersionsfarben) gestrichen, die in verschiedenen Qualitäten im Baumarkt oder im Farbenfachhandel erhältlich sind. Wie weit Sie mit einer Farbe malen können, steht normalerweise auf dem Behälter. Bei rauen Oberflächen sollten Sie etwas mehr kalkulieren. Für schwer zugängliche Stellen, wie zum Beispiel hinter der Heizung, gibt es Rollen mit kleineren Durchmessern und längeren Griffen. Billige Produkte aus Plüsch werden nicht empfohlen. Farbroller auf Polyamid- oder Polyacrylbasis sind besser. Lammfellwalzen sind teuer, aber lohnen sich. Myster:Tipp: Wenn Sie die Rollen vor dem ersten Anstich anfeuchten, können die Fasern die Farbe besser aufnehmen. Wir empfehlen Ihnen, hohe Wände oder Decken mit Teleskopstangen zu streichen, um ein wiederholtes Treppensteigen zu vermeiden. Es ist jedoch aufwendiger und kräftezehrender, mit einer Teleskopstange zu malen. Langfloorige Roller eignen sich eher für dünnflüssige Farben. Sie nehmen mehr davon auf und eignen sich daher besser für raue Lochwände (Grobputz). Kurzhaarrollen verarbeiten pastöse Farben besser. Sie sind in der Regel kleiner und daher leichter zu halten.

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