Parkett2020-03-14T18:53:27+00:00
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Parkett

Warum Parkett?

Wir bringen klassische, zeitlose Eleganz in Ihr Zuhause. Lassen Sie Ihren individuellen Boden von Myster verlegen. Die unterschiedlichen Strukturen und Muster auf unserem Echtholzparkett lassen sich mit jedem Einrichtungsstil kombinieren und sehen dabei stets hochwertig aus. Durch die besondere Robustheit ist eine besonders lange Lebensdauer garantiert. Zusätzlich verfügt Parkett über eine hygroskopische Eigenschaft. Der Boden nimmt also die räumliche Luftfeuchtigkeit auf und gibt sie dosiert an seine Umgebung ab. Somit sind sie gesundheitsverträglich und haben einen positiven Effekt auf das Raumklima. Neben dem ökologischen Aspekt, nachhaltige Ressourcen zu verarbeiten, beläuft sich die Verlegung nicht nur auf das Auflegen des Bodens. Böden von Myster steigern den Wert Ihrer Immobilie. Kaufen und gestalten Sie jetzt Ihre Räume mit Parkettboden, den Ihnen der Myster legt, alles aus einer Hand.

Parkettboden in der Küche

Myster Parkett

Entscheiden Sie sich für ein individuelles Parkett, aus dem vielfältigen Angebot von Myster. Wir überzeugen mit verschiedenen Farben, Mustern und Strukturen. Ob Wohnraum, Küche, oder Gewerberäume, hier finden Sie bequem Ihren individuellen Boden. Die Bodenverlegung mit Myster ist unkompliziert und schnell. In vier Schritten erhalten Sie Ihren neuen Boden, bequem von der Couch aus bestellt, wenn Sie mögen.

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Häufig gestellte Fragen zu Parkett

Wie kann man Parkett richtig ölen?2020-01-12T20:49:43+00:00

Parkett gibt es in verschiedenen Varianten: lackiert, gewachst oder geölt.
Geöltes Parkett hat einen wichtigen Vorteil: Öl lässt das Holz atmen und zahlt sich positiv auf das Raumklima aus. Ebenfalls sind anfallende Reparaturarbeiten leichter durchführbar. Jedoch raten wir Ihnen diese Arbeiten nur dann selbst zu erledigen, wenn Sie bereits geübt sind. Ansonsten überlassen Sie diese Arbeiten einem Profi. Parkettboden ist während des Schleifens besonders empfindlich und es kann schnell zu Schäden kommen. Allgemein empfehlen wir für das Ölen von Parkett hochwertige, halb trocknende oder trocknende Öle.
Um Ihrem Boden neuen Glanz zu verleihen, entfernen Sie aus dem Raum alle Möbel und Teppiche. Seien Sie sich bewusst, dass das zu Beginn anfallende Schleifen eine staubige Angelegenheit wird.
Schleifen Sie nun das Parkett mit einer Walz- oder Tellerschleifmaschine für die Flächen und einem Seitenschleifer für die Randzonen bis auf das rohe Holz. Nur so liegen die Poren offen und können das Öl aufnehmen. Es werden mehrere Durchgänge benötigt: vom Grobschliff bis zum Feinschliff. Entstauben Sie anschließend den Raum gründlich. Denken Sie daran, dass das Parkettöl den noch übrig gebliebenen Staub bindet und dieser dann wie Schleifpapier wirken kann.
Vor dem Auftragen rühren Sie das Parkettöl sorgfältig um und gießen Sie es Stück für Stück auf den Boden. Verteilen Sie das Öl gleichmäßig dünn mit dem Gummiabstreifer. Gehen Sie abschnittsweise und zügig vor. Für Ecken und Kanten verwenden Sie einen Pinsel.
Lassen Sie das Öl nun einwirken entsprechend der Herstellerangaben. Die meisten Öle benötigen etwa 45 Minuten Einwirkzeit. Danach entfernen Sie das überschüssige Öl mit einem Baumwolllappen (verwenden Sie kein Mikrofasertuch, dieses kann Kratzer verursachen). Legen Sie die mit Öl getränkten Lappen im wassergefüllten Behälter ab, damit sie sich nicht entzünden. Wollen Sie Ihren Boden besonders schützen, wachsen Sie ihn anschließen. Denn das Parkettöl durchtränkt nur die oberen Holzfasern. Wachs hingegen schließt die offenen Poren – das schützt den empfindlichen Boden besser vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Tragen Sie Ihr Wachsfinish hauchdünn auf und polieren Sie es mit Polierpads.
24 Stunden nach dem Ölen ist der Boden wieder begehbar. Warten Sie aber mit dem Möbelaufstellen 2 Tage.
Wischen sollten Sie ihn erst nach einer Woche – nebelfeucht mit einem Baumwollwischer. Wenn Sie Ihr Parkett nicht gewachst haben, behandeln Sie am besten regelmäßig mit einem Auffrischungsöl. So bleibt die Schutzwirkung des Parkettöls erhalten und ein neuerliches Abschleifen ist auf längere Sicht nicht von Nöten.

Welches Parkett eignet sich für die Fußbodenheizung?2020-01-12T20:48:59+00:00

Grundsätzlich kann Parkett auf eine Fußbodenheizung verlegt werden. Dies gilt allerdings nur für Warmwasser Fußbodenheizungen und nicht für elektrische Heizungstypen.
Holz ist wärmeisolierend, somit braucht es seine Zeit, bis die Wärme aus dem Untergrund den Raum erreicht. Hierbei spielt der so genannte Wärmedurchlasswiderstand von Holz eine entscheidende Rolle. Er darf höchstens 0,15 qm K/W betragen, das entspricht einer Parkettdicke von max. 22 mm. Allgemein sind quell- und schwundarme Holzarten wie Eiche, Räuchereiche, Nussbaum oder Bambus zur Verlegung auf einer Fußbodenheizung geeignet. Parkettböden aus Buche oder Ahorn sollten Sie meiden. Wir empfehlen Ihnen in allen Fällen Fertigparkett zu verlegen. Dank des mehrschichtigen Aufbaus bewegt es sich bei Temperatur- und Luftfeuchtigskeitsschwankungen weniger stark als Massivparkett. So verringern Sie die Fugenbildung. Von einer schwimmenden Verlegung sollte abgesehen werden. Diese behindert den Wärmedurchfluss durch die entstehenden Luftpolster. Die Wärmeübertragung zwischen Heizestrich und Bodenbelag wird stark verringert und dadurch sinkt die Wärmeleistung der Heizung und der Energieverbrauch steigt.
Ein moderates und konstanten Heizverhalten macht sich nicht nur in der Nebenkostenabrechnung bezahlt. Ihr Parkettboden wird es Ihnen ebenfalls danken. Parkett arbeitet in der Wärme und leidet unter zu starken Klimaschwankungen.
Wenn Sie die Voraussetzungen einhalten, steht einem Parkett auf einer Fußbodenheizung nichts im Wege. Eine gewisse Fugenbildung sollten Sie aber immer einkalkulieren, denn die Luftfeuchtigkeit auf einer beheizten Fußbodenoberfläche ist geringer als die der Raumluft. Um einen Ausgleich zu schaffen kann ein Luftbefeuchter helfen.

Welches Parkett eignet sich für die Küche?2020-01-12T20:48:26+00:00

Wenn man sich für einen neuen Bodenbelag in der Küche entscheidet, lohnt es sich, die verschiedenen Angebote für Parkett, Vinyl, Fliesen und Laminat genau anzuschauen. Wir empfehlen unseren Kunden, bei der Auswahl nicht nur nach dem Preis zu gehen. Viel wichtiger ist die Qualität, da ein guter Bodenbelag für Küchen einiges aushalten muss und im Idealfall lange bestehen bleibt. Prinzipiell kann in der Küche jeder Holzboden verlegt werden – auch Parkett. Für den Küchenbereich empfehlen wir Ihnen die vollflächige Verklebung eines Parketts mit einer hohen Nutzschicht.
Um den besten Schutz zu gewährleisten sollten Sie zu geölten Parkettböden greifen. Besonders im sensiblen Kantenbereich verhindert das Öl das Eindringen von Flüssigkeiten. Jedoch sollten auch diese zeitnah entfernt werden. Um den Schutz aufrecht zu erhalten, ist die regelmäßige Pflege Grundvoraussetzung.

Welches Parkett eignet sich für kleine Räume?2020-01-12T20:47:54+00:00

Landhausdiele oder Schiffsbodenoptik? Diese Entscheidung müssen Sie treffen, wenn Sie sich einen Parkett- oder Laminatboden zuzulegen wollen. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung und erklären die Unterschiede. Der große Unterschied ist die Anordnung der sichtbaren Holzelemente in der Deckschicht.
Bei einer Diele im Landhausdielendesign besteht diese nur aus einem Element, beispielsweise aus Eiche. Aus dem Inneren eines Baumstammes wird die Diele zu einer ganzen Holzschicht gesägt. Es gibt variable Dielenlängen. Die größten sind die Schlossdielen.
Das Eiche Dekor ist derzeit modern und beliebt. So sind Sie stilsicher und charmant eingerichtet. Astlöcher, wechselnde Strukturen und unterschiedliche Farbnuancen lassen die Landhausdiele lebhaft und authentisch wirken. Wohingegen sich ein gekälktes oder grau eingefärbtes Dekor zurücknehmen und die Möbel im Raum stärker wirken lassen. Große und breite Dielen sollten allerdings nur in großen Räumen verlegt werden. Bei kleineren Räumen empfehlen sich schmalere und kleinere Dielen.

Der Schiffsboden hingegen besteht aus bis zu 3 verschiedenen Holzstäben einer Holzart. Der Name des Schiffsbodens geht tatsächlich bis auf die Wikingerzeit zurück. Auf den Schiffen wurde Planke für Planke versetzt nebeneinander verlegt. Dieses Muster hat wird bis heute beibehalten und überzeugt mit Stabilität und Rustikalität. Die parallel verlaufenden, leicht versetzt angeordneten Stäbe sorgen dafür, dass der Boden eine ganz besondere Wirkung auf die Optik des Raumes hat. Er wird gestreckt und wirkt zugleich harmonisch ruhig.
Ein modernes und doch charmantes Wohnraumgefühl schaffen Sie in einem großen Wohnraum, wenn Sie einen Landhausdielenboden mit breiten und langen Dielen wählen. Mit hellen Hölzern wie Esche, Ahorn oder helle Eiche vergrößern Sie den Raum optisch noch mehr.
Haben Sie einen kleinen gemütlichen Raum, sollten Sie zu schmalen und kleinen Dielen oder Schiffsboden greifen. Zweiter steckt optisch und in Kombination mit hellen Wänden wirken dunklere Hölzer wie Walnuss, oder dunkle Eiche größer und gemütlicher. Vor allem in engen Räumen vergrößern dunkle Böden optisch den Wohnraum.

Warum sollte man Parkett verkleben?2020-01-12T20:47:12+00:00

Parkett ist eine Anschaffung für’s Leben. Wenn Sie über lange Zeit etwas von Ihrem Parkettboden haben möchten, verkleben Sie es. Das ist bei allen Parkettarten möglich.
Verklebtes Parkett kann im Laufe der Zeit mehrmals ohne Probleme abgeschliffen werden, um es wieder auf Hochglanz zu bringen. Zudem ist verklebtes Parkett leiser – beim Gehen entstehen wesentlich weniger Geräusche als auf schwimmendem Parkett.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich keine Sorgen machen: Probleme mit Lösungsmitteln im Kleber gehören der Vergangenheit an. Setzen Sie hier auf emissions- und schadstoffarmen Parkettkleber

Wann sollte man Parkett abschleifen?2020-01-12T20:46:39+00:00

Je nach Holzart ist Ihr Parkettboden weicher oder härter. Kleine Kratzer können von Ihnen selbst unter Zuhilfenahme einer Politur entfernt werde. Sollte die Kratzer zu tief sein, muss der Boden abgeschliffen werden. Durch das Abschleifen und Neubehandeln erhalten stumpf gewordene Oberflächen ihren alten Glanz zurück.
Wie oft ein Parkettboden abgeschliffen werden kann, hängt vom Parkett selbst ab. Während Massivholzparkett eine Dicke von 8 bis 10 mm aufweist, beträgt die Deckschicht beim Mehrschichtparkett lediglich 2,5 bis 6 mm. Beim Abschleifvorgang werden ca. 0,5 mm der Oberfläche abgetragen.

Wie sollte man Parkett reinigen?2020-01-12T20:45:56+00:00

Parkettboden zaubert immer ein hochwertiges Ambiente ins eigene Zuhause. Seit je her steht es für Gemütlichkeit und Wärme. Um besonders lange Freude an Ihrem Parkett zu haben bedarf es einer regelmäßigen Pflege.
Auch wenn es schnell gehen soll: verzichten Sie lieber auf die Verwendung eines Staubsaugers – auch weiche Bürsten verursachen Kratzer. Fegen Sie den Boden am besten täglich mit einem weichen Besen oder trocken mit einem Baumwollwischer. Einmal in der Woche wischen nebenfeucht mit dem Baumwollwischer durch. Dafür ist es ratsam, einen Spezialreiniger für Parkettböden zu verwenden. Dieser enthält pflegende Inhaltsstoffe, sodass Sie lange Freude an Ihrem Boden haben. Auch hartnäckige Verschmutzungen lassen sich mit Hilfe des Spezialreinigers entfernen.
Verschüttete Flüssigkeiten wollen sofort entfernt werden, andernfalls kann das Holz aufquellen oder sich verfärben.
Geölter Böden sollte monatlich gewachst werden.

Wohin mit altem Parkett?2020-01-12T20:45:21+00:00

Parkettboden ist langlebig. Er kann mehrfach abgeschliffen und neu behandelt werden. Sollte dies jedoch nicht mehr gewünscht oder möglich sein, muss der Boden ordentlich entfernt und entsorgt werden. Wenn Sie zu den fleißigen Handwerkern gehören, können Sie dies teilweise in Eigenregie erledigen.
Schwimmend verlegtes Parkett zählt hierzu. Hier sind maximal die einzelnen Elemente mit Leim verbunden, im Falls von Klickparkett wird sogar auf dem Kleber verzichtet. Sind die einzelnen Elemente mit einer Nut-Feder-Verbindung verleimt ist es notwendig diese zu brechen. Starten Sie mit den Sockelleiten. Diese sind je nach Alter und vorherigem Wunsch geklebt, genagelt oder gebohrt. Dann wird die erste Parkettreihe angehoben (am besten mit einem Kuhfuß oder einer Brechstange als Hebelwerkzeug), man fängt an einem Ende des Zimmers an. Die einzige Schwierigkeit liegt bei der ersten Reihe, nachdem die Fuge nur ein Maß von etwa 10 bis 15 Millimetern hat. Wenn die erste Parkettreihe entfernt ist, gelingt die weitere Entfernung sehr schnell.
Sollte das Parkett allerdings voll verklebt sein, sollten Sie einen Profi beauftragen. Bei einer stabilen Klebeverbindung hilft nur eine Spezialmaschine.
Altes Parkett fällt unter die Kategorie Bauschutt. Auf keinen Fall dürfen Sie die Planken verbrennen. In dem herausgerissenen Parkett befinden sich Schadstoffe wie Kleber, Öle und Versiegelungslacke. Diese können der Gesundheit schaden und dürfen weder ins Grundwasser gelangen noch auf sonstige Weise in der Umwelt entsorgt werden.
Wenn es sich nur um kleine Mengen handelt und das Parkett ohne Kleber – schwimmend verlegt wurde, können die Überreste im Hausmüll entsorgt werden. Verklebtes Parkett, gehört in den Sondermüll. Klebstoffe, die vor Jahrzehnten verwendet wurden, enthalten oft giftige Bestandteile

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